Aktuelles aus der Selbsthilfe

Neue Erkenntnisse aus den Jahren 2006, 2007 und 2008

  1. Die Behandlung der BPH (benigne Prostatahyperplasie)

"statistisch gesehen, erkrankt jeder zweite Mann über fünfzig an einer gutartigen Vergrößerung der Prostata. Die klassische Medizin bietet verschiedene Möglichkeiten der Therapie an. Eine Heilung im strengen Wortsinn kennt sie nicht, zumal die Entstehungsursache dieser Krankheit offiziell noch gar nicht geklärt ist."

Sophie Ruth Knaak

ist es gelungen, in zweimal sieben Wochen eine enorm vergrößerte Prostata nicht nur wieder auf Normalmaß zu reduzieren und den Harnweg frei zu machen, sondern auch die Prostata wieder auf ihre Normalfunktion zu konditionieren. Die zweigliedrige Therapie stützt sich auf zweimal zwei hochaktive Naturhormone."
(aus dem Vorwort des Buches von Sophie Ruth Knaak: "Erbarmen mit den Männern - Prostatareduktion ohne Stahl - Strahl - Chemie zur Diskussion gestellt")

Wir sind in unserer Selbsthilfearbeit den Ratschlägen von Frau Sophie Ruth Knaak gefolgt und haben ebenfalls erste Erfolge erzielt. Rückfragen beantworten wir gerne telefonisch.

Eine weitere nichtinvasive Behandlung mit gutem Erfolg bietet die

transurethrale Thermotherapie

der Prostata, bei welcher die Prostatadrüse auf 45 bis 56 ° erhitzt wird. Hierbei werden Nekrosen im Gewebe der Prostata gesetzt. Dies ermöglicht eine deutliche Verbesserung der Symptomatik schon nach kurzer Zeit. Die nekrotisierten Gewebsstellen werden im Laufe von einigen Wochen durch die körpereigenen Abwehr- und Stoffwechselprozesse abgebaut. Eine so erreichte Verringerung des gewucherten Gewebes in der Prostata führt zu einer Verbesserung des Harnstrahls und zu einem deutlichen Rückgang der subjektiven Beschwerden.

2. Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer

Dr. Heinrich Kremer hatte im Jahre 2003 nach 20-jähriger Forschung mit der Veröffentlichung seines Buches "Die stille Revolution der Krebs- und AIDS-Medizin" 200 Fallstudien als Beweis vorgelegt, dass eine überwiegende Zahl an heutigen Krankheiten wie Krebs, Autoimmunerkrankungen, degenerativen Nervensystem- und Muskelerkrankungen, Immunschwächen, Alterserkrankungen und Allergien ihren gemeinsamen Ursprung in einer dauerhaft fixierten Störung der Zellatmung und Balancestörung des Immunsystems haben und sich daraus ein zwingend notwendiges wie logisches Therapiekonzept ergeben hat, dass die Mythen dieser Krankheiten als aufgelöst zu betrachten sind. Die Therapieerfolge, die damit erzielt werden, stellen einen unumstößlichen Beweis dar.

Der durch seine Vorträge bei "Fliege" bekannt gewordene Heilpraktiker Ralf Meyer aus Rodalben bei Pirmasens gründete vor fünf Jahren ein Therapeuten-Netzwerk, das inzwischen mehrere hundert Heilpraktiker und Ärzte in Deutschland, Össterreich und der Schweiz umfasst. Bereits im ersten Jahr waren die Behandlungskonzepte nach der Zellsymbiosetherapie von Dr. Kremer so erfolgreich, dass deutschlandweit über 200 Therapeuten diese Erfolgsstrategien nutzten und deren Effizienz bestätigten.

Die Behandlungsgrundlagen sind ausgerichtet auf der Regulierung der Zellatmung, Zellteilung und Energiegewinnung. Dafür entscheidend ist die Eliminierung der Faktoren, welche die Zellatmung stören, die Zellteilung ankurbeln, dabei die Energiegewinnung maßgeblich einschränken sowie immunologische Entgleisungen verursachen.
Das Netzwerk gibt ausschließlich Konzepte weiter, die sich bewährt haben und obige Kriterien erfüllen.

Wir haben in unserer Selbsthilfearbeit über 100 Fallbeispiele gesammelt, mit Patienten gesprochen und testen z. Zt. die Wirksamkeit der Zellsymbiosetherapie durch Behandlung betroffener Mitglieder. Wir berichten fallweise.
(Informationen unter www.hp-meyer.de)

Erstes Therapiebeispiel :

Patient G.W., geb. 1936, Biopsie Mai 2001: G2, Gleason 4 + 3 = 7 in allen Stanzen, PSA 16,1 ng/ml. Gespräch mit dem bekannten Chefarzt einer urologischen Klinik: "Sie kommen zu spät, ich kann Sie nicht mehr operieren. Ich kann Ihnen aber einen guten Strahlentherapeuten empfehlen." G. W. lehnt jede invasive Therapie ab.

Nimmt 2003 Kontakt zu uns auf: mehrere Hormontherapien mit schwankenden PSA-Werten, orthomolekulare Therapie mit Vit. C + E, Zink, Selen; vorher PS-Spes, dann ProstaSol 3 x 3; PSA-Rückgang auf 0,4; dann Wiederanstieg auf 4,65 ng/ml. Dann erneut Enantone + Flutamid: Rückgang des PSA auf 0,2 und Wiederanstieg auf 2,7. Ab 2004 absolute Hormonresistenz.

2006 Thermotherapie und regionale Tiefenhyperthermie: PSA rückläufig, aber keine Tumorreduktion. Schlechte Lebensqualität.

Beginnt im November 2006 mit der Zellsymbiosetherapie: Chelattherapie, Lebensmittel-Allergietest, Infusionen, orale Medikation mit Produkten aus effektiven Mikroorganismen. Laufende Laborkontrollen.

Ergebnis bis Mai 2007: PSA zuletzt 0,2 ng/ml; im Farb-Ultraschall kein Tumor mehr feststellbar! Lebensqualität deutlich besser. Alle Laborwerte im "grünen Bereich"!

Zweites Therapiebeispiel :

G. Wi. geb. 10.09.1937

1. Diagnose am 13.04.06: Prostatakarzinom. PSA 12,9 ng/ml; patholog. Befund: III a nach Helpap und Böcking, Gleason Score: 4 + 3 = 7 (12 Proben).

Bisherige Therapie: Hormonentzugstherapie mit Trenantone; Zellsymbiosetherapie ab 13.07.07

2. Diagnose am 05.07.07: Koronare 3-Gefäßerkrankung, arterieller Hypertonus, Arthrose beidseits.

Linksherzkatheteruntersuchung am 2. Juli 07 zeigt eine 70 - 80%-ige Stenose der Herzkranzgefäße (Verkalkung).

Patient wird für den 13. Juli zur By-Pass-Operation bestellt. Patient kann nach eigenen Angaben nur noch ca. 300 m ohne Druckgefühl gehen.

Patient entscheidet sich nach Rücksprache mit seinem Hausarzt für die Zellsymbiosetherapie nach Dr. Heinrich Kremer.

Ergebnis nach einer Woche Durchführung der kompletten Therapie (tägl. 3 Infusionen und orale Medikation) bei HP Meyer in Rodalben (13. - 17. Juli):

Patient kann jetzt mehrere km ohne Probleme wandern und ist am 12. August (bei Beibehaltung der oralen Medikation) für 4 Wochen in Urlaub gefahren.

Kontrolle Ende September 07 beim Kardiologen: Belastungs-EKG OB. PSA-Kontrolle + Farb-Duplex-Sonographie im Oktober: PSA an der Nachweisgrenze; Tumor im 3D-Ultra-Schallbild deutlich verkleinert! Patient hat eine hervorradende Lebensqualität.

Kontrollen 2009: Belastungs-EKG weiterhin OB. PSA-Konztolle + Farb-Duplex-Sonographie: PSA im Normbereich; Tumor im 3D-Ultra-Schallbild nicht mehr erkennbar! Lebensqualität ausgezeichnet.

Drittes Therapiebeispiel:

Patient K. P. geb. 04.08.1936

Diagnose 12/2004: Prostatakarzinom T2b, Nx, MO, Gleason 3 + 3 = 6, PSA 8.58 ng/ml.

Bisherige Therapie: Jan.- Juni 2005 Galvano-Therapie: PSA steigt bis Nov. 2005 auf 13 ng/ml. PET (F18 Cholin) u. MRT kein Befund; 10/2006 PSA 15,25 ng/ml, Hormonbeh. mit Eligard bis Feb. 2006: PSA rückläufig bis 0,1 ng/ml. 3D-Sonographie April 2007: CA 2x3 mm eingekapselt.

Zellsymbiosetherapie

seit Anfang April 07 orale Medikation mit ProEmsan, Pro Dialvit44, Pro Curmin complete. PSA-Kontrolle 22.5.07: < 0,04 ng/ml.

Bemerkungen des Patienten: "seit Anfang Mai geht es mir sehr gut, bin körperlich fit, treibe Sport. Als Nebeneffekt der Zellsymbiosetherapie sehe ich den Rückgang meiner aktinischen Keratose (Vortstufe des Hautkrebs), die sich nach 10 Jahren ergebnisloser dermatologischer Behandlung (mit flüssigem Stickstoff) vollständig zurückgebildet hat. Die geschädigten Hautstellen auf Stirn und Handrücken sind (nach 4 Monaten oraler Medikation) abgeheilt."

Die Zielsetzung unserer SHG:

Die bisherigen Erfahrungen lassen vermuten, dass nach der Erstdiagnose durch Anwendung der Zellsymbiosetherapie alle invasiven Maßnahmen überflüssig werden. Wir werden dies überprüfen und fortlaufend hierüber berichten....

Die Therapiemaßnahmen werden bei Beamten und Pensionären fast vollständig von der Beihilfe erstattet, von den Privatkassen zum Teil. Die gesetzlichen Krankenkassen verweigern die Kostenübernahme, daher unterstützen wir das Vorgehen eines Patienten mit metastasierendem Prostatakarzinom.

Regionales Therapeutennetzwerk

Auf Grund großer Nachfrage etabliert sich im östlichen Ruhrgebiet seit Ende Januar 2008 ein regionales Therapeutennetzwerk zur Behandlung der Cellsymbiosistherapie - nicht nur bei allen Krebserkrankungen, sondern auch zur erfolgreichen Behandlung von Alterserkrankungen wie Demenz, Alzheimer sowie allergischer wie neurologischer und Autoimmunerkrankungen (Krankheiten, bei denen das patienteneigene Immunsystem dessen körpereigene Zellen angreift), Burn-Out, Immunschwächen und auch Herz-Kreislauf-Durchblutungserkrankungen. Im monatlichen Erfahrungsaustausch werden Fallbeispiele diskutiert und ausgewertet, so dass Patienten und Therapeuten gleicherweise davon profitieren. Dieses Netzwerk arbeitet eng mit dem Internationalen Therapeutennetzwerk (ITN) zusammen und profitiert von den regelmäßigen Therapeutentelefonkonferenzen, dem Email-Informationsservice sowie den verschiedenen dreitägigen Seminaren unter Mitwirkung von Dr. Heinrich Kremer (vgl. www.hp-meyer.de).