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29.07.2010 18:12 Uhr von 84.61.21.160 -
Zeilen 104-111 bearbeitet:
  • Alle hier aufgeführten, in den Jahren 2006 bis 2010 gesammelten Erkenntnisse sind Erfahrungswerte unserer Selbsthilfearbeit. Sie ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.
geändert zu:
  • Alle hier aufgeführten, in den Jahren 2006 bis 2010 gesammelten Erkenntnisse, sind Erfahrungswerte unserer Selbsthilfearbeit. Sie ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.
29.07.2010 17:51 Uhr von 84.61.21.160 -
Zeilen 104-111 bearbeitet:
  • Alle hier aufgeführtn, in den Jahren 2006 bis 2010 gesammelten Erkenntnisse sind Erfahrungswerte unserer Selbsthilfearbeit. Sie ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.
geändert zu:
  • Alle hier aufgeführten, in den Jahren 2006 bis 2010 gesammelten Erkenntnisse sind Erfahrungswerte unserer Selbsthilfearbeit. Sie ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.
29.07.2010 17:50 Uhr von 84.61.21.160 -
Zeilen 5-6 bearbeitet:

Neue Erkenntnisse aus den Jahren 2006 bis 2010

geändert zu:

Neue Erkenntnisse aus den Jahren 2006 bis 2010 *

Zeilen 104-109 bearbeitet:
geändert zu:
  • Alle hier aufgeführtn, in den Jahren 2006 bis 2010 gesammelten Erkenntnisse sind Erfahrungswerte unserer Selbsthilfearbeit. Sie ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker.
29.07.2010 16:30 Uhr von 84.61.21.160 -
Zeilen 16-18 bearbeitet:

Wir sind in unserer Selbsthilfearbeit den Ratschlägen von Frau Sophie Ruth Knaak gefolgt. Ca 50 % der Betroffenen haben durch Einnahme eines keimfähigen Brennesselsamens eine Verbesserung der Entleerungsstörungen erreichen können. Rückfragen beantworten wir gerne telefonisch.

geändert zu:

Wir sind in unserer Selbsthilfearbeit den Ratschlägen von Frau Sophie Ruth Knaak gefolgt. Ca 50 % der betroffenen Mitglieder haben durch Einnahme eines keimfähigen Brennesselsamens eine Verbesserung der Entleerungsstörungen erreichen können. Rückfragen beantworten wir gerne telefonisch.

23.07.2010 18:53 Uhr von 84.61.33.138 -
Zeilen 16-18 bearbeitet:

Wir sind in unserer Selbsthilfearbeit den Ratschlägen von Frau Sophie Ruth Knaak gefolgt. Ca 50 % der Betroffenen haben eine Verbesserung der Entleerungsstörungen erreichen können. Rückfragen beantworten wir gerne telefonisch.

geändert zu:

Wir sind in unserer Selbsthilfearbeit den Ratschlägen von Frau Sophie Ruth Knaak gefolgt. Ca 50 % der Betroffenen haben durch Einnahme eines keimfähigen Brennesselsamens eine Verbesserung der Entleerungsstörungen erreichen können. Rückfragen beantworten wir gerne telefonisch.

23.07.2010 17:20 Uhr von 84.61.33.138 -
Zeile 95 hinzugefügt:
23.07.2010 17:17 Uhr von 84.61.33.138 -
Zeilen 16-17 bearbeitet:

Wir sind in unserer Selbsthilfearbeit den Ratschlägen von Frau Sophie Ruth Knaak gefolgt und haben ebenfalls erste Erfolge erzielt. Rückfragen beantworten wir gerne telefonisch.

geändert zu:

Wir sind in unserer Selbsthilfearbeit den Ratschlägen von Frau Sophie Ruth Knaak gefolgt. Ca 50 % der Betroffenen haben eine Verbesserung der Entleerungsstörungen erreichen können. Rückfragen beantworten wir gerne telefonisch.

Zeilen 23-24 bearbeitet:

der Prostata, bei welcher die Prostatadrüse auf 45 bis 56 ° erhitzt wird. Hierbei werden Nekrosen im Gewebe der Prostata gesetzt. Dies ermöglicht eine deutliche Verbesserung der Symptomatik schon nach kurzer Zeit. Die nekrotisierten Gewebsstellen werden im Laufe von einigen Wochen durch die körpereigenen Abwehr- und Stoffwechselprozesse abgebaut. Eine so erreichte Verringerung des gewucherten Gewebes in der Prostata führt zu einer Verbesserung des Harnstrahls und zu einem deutlichen Rückgang der subjektiven Beschwerden.

geändert zu:

der Prostata, bei welcher die Prostatadrüse auf 45 bis 56 ° erhitzt wird. Hierbei werden Nekrosen im Gewebe der Prostata gesetzt. Dies ermöglicht eine deutliche Verbesserung der Symptomatik schon nach kurzer Zeit. Die nekrotisierten Gewebsstellen werden im Laufe von einigen Wochen durch die körpereigenen Abwehr- und Stoffwechselprozesse abgebaut. Eine so erreichte Verringerung des gewucherten Gewebes in der Prostata führt zu einer Verbesserung des Harnstrahls und zu einem deutlichen Rückgang der subjektiven Beschwerden. Auch hier liegen positive Stellungnahmen von betroffenen Mitgliedern vor. Allerdings werden die nicht unerheblichen Behandlungskosten i. d. R. von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.

Zeilen 30-32 bearbeitet:

Der durch seine Vorträge bei "Fliege" bekannt gewordene Heilpraktiker Ralf Meyer aus Rodalben bei Pirmasens gründete vor fünf Jahren ein Therapeuten-Netzwerk, das inzwischen mehrere hundert Heilpraktiker und Ärzte in Deutschland, Össterreich und der Schweiz umfasst. Bereits im ersten Jahr waren die Behandlungskonzepte nach der Zellsymbiosetherapie von Dr. Kremer so erfolgreich, dass deutschlandweit über 200 Therapeuten diese Erfolgsstrategien nutzten und deren Effizienz bestätigten.

geändert zu:

Der durch seine Vorträge bei "Fliege" bekannt gewordene Heilpraktiker Ralf Meyer aus Pirmasens gründete vor zehn Jahren ein Therapeuten-Netzwerk, das inzwischen mehrere hundert Heilpraktiker und Ärzte in Deutschland, Össterreich und der Schweiz umfasst. Bereits im ersten Jahr waren die Behandlungskonzepte nach der Zellsymbiosetherapie (CST) von Dr. Kremer so erfolgreich, dass deutschlandweit über 200 Therapeuten diese Erfolgsstrategien nutzten und deren Effizienz bestätigten.

Zeilen 36-37 bearbeitet:

Wir haben in unserer Selbsthilfearbeit über 100 Fallbeispiele gesammelt, mit Patienten gesprochen und testen z. Zt. die Wirksamkeit der Zellsymbiosetherapie durch Behandlung betroffener Mitglieder. Wir berichten fallweise.\\

geändert zu:

Wir haben in unserer Selbsthilfearbeit über 100 Fallbeispiele gesammelt, mit Patienten gesprochen und anschließend die Wirksamkeit der Zellsymbiosetherapie durch Behandlung betroffener Mitglieder getestet. Einige Therapiebeispiele, die von Therapeuten der CST durchgeführt wurden, belegen die Wirksamkeit dieser Behandlung\\

Zeilen 80-82 bearbeitet:

Kontrolle 2010: Belastungs-EKG weiterhin OB, PSA weiterhin im Normbereich, Lebensqualität weiterhin ausgezeichnet. Cellsymbiosistherapie wird in abgespeckter Form (nur noch 2 Produkte - ProDialvit44 und ProCurmin complete - ) weitergeführt.

geändert zu:

Neue Kontrolle Juni 2010: Belastungs-EKG weiterhin OB, PSA weiterhin im Normbereich, Lebensqualität weiterhin ausgezeichnet. Cellsymbiosistherapie wird in abgespeckter Form (nur noch 2 Produkte - ProDialvit44 und ProCurmin complete - ) weitergeführt.

Zeilen 89-92 bearbeitet:

Bisherige Therapie: Jan.- Juni 2005 Galvano-Therapie: PSA steigt bis Nov. 2005 auf 13 ng/ml. PET (F18 Cholin) u. MRT kein Befund; 10/2006 PSA 15,25 ng/ml, Hormonbeh. mit Eligard bis Feb. 2006: PSA rückläufig bis 0,1 ng/ml. 3D-Sonographie April 2007: CA 2x3 mm eingekapselt.

Zellsymbiosetherapie

seit Anfang April 07 orale Medikation mit ProEmsan, Pro Dialvit44, Pro Curmin complete. PSA-Kontrolle 22.5.07: < 0,04 ng/ml.

geändert zu:

Bisherige Therapie: Jan.- Juni 2005 Galvano-Therapie: PSA steigt bis Nov. 2005 auf 13 ng/ml. PET (F18 Cholin) u. MRT kein Befund; 10/2006 PSA 15,25 ng/ml, Hormonbeh. mit Eligard bis Feb. 2006: PSA rückläufig bis 0,1 ng/ml. 3D-Sonographie April 2007: Ca. 2x3 mm eingekapselt. Zellsymbiosetherapie: seit Anfang April 07 orale Medikation mit ProEmsan, Pro Dialvit44, Pro Curmin complete. PSA-Kontrolle 22.5.07: < 0,04 ng/ml.

Zeilen 94-98 bearbeitet:

Die Zielsetzung unserer SHG:

Die bisherigen Erfahrungen lassen vermuten, dass nach der Erstdiagnose durch Anwendung der Zellsymbiosetherapie alle invasiven Maßnahmen überflüssig werden. Wir werden dies überprüfen und fortlaufend hierüber berichten....

Die Therapiemaßnahmen werden bei Beamten und Pensionären fast vollständig von der Beihilfe erstattet, von den Privatkassen zum Teil. Die gesetzlichen Krankenkassen verweigern die Kostenübernahme, daher unterstützen wir das Vorgehen eines Patienten mit metastasierendem Prostatakarzinom.

geändert zu:

Die bisherigen Erfahrungen lassen vermuten, dass nach der Erstdiagnose durch Anwendung der Zellsymbiosetherapie alle invasiven Maßnahmen überflüssig werden. Die Therapiemaßnahmen werden bei Beamten und Pensionären fast vollständig von der Beihilfe erstattet, von den Privatkassen zum Teil. Die gesetzlichen Krankenkassen verweigern die Kostenübernahme, daher verfolgen wir das Vorgehen eines Patienten mit metastasierendem Prostatakarzinom gegen seine Krankenkasse.

21.07.2010 21:15 Uhr von 77.183.166.40 -
Zeilen 5-6 bearbeitet:

Neue Erkenntnisse aus den Jahren 2006, 2007 und 2008

geändert zu:

Neue Erkenntnisse aus den Jahren 2006 bis 2010